Mittwoch, 30. März 2011

Wieviel kostet eine Altersvorsorge?

Folgender Artikel machte mich nachdenklich: Bild Ratgeber: Wieviel muss ich jeden Monat sparen. Denn in meinen Augen ist er etwas zu Bankenlastig und auch zu sehr gegen das Sparen mit kleinen Beiträgen gerichtet.Ich denke nicht, dass die Bankprodukte soviel besser sind, denn auch sie haben hohe Abschlusskosten, nur werden diese meißtens ratierlich bezahlt, sodass sie nicht sofort ins Gewicht fallen. Ich denke auch, dass der Autor des Artikels sehr gut mit der DWS kann, ansonsten wäre eine solche Empfehlung bares Geld wert. Ich gehe eher davon aus, dass eine Diversifikation der Beiträge auf mehrere Anbieter besser und risikoärmer für den Kunden ist. Diese Risikoverteilung ist meiner Einschätzung nach bei der Fondsgebundenen Rentenversicherung aber eher gegeben als bei den Bankprodukten.
Richtig ist allerdings, dass eine betriebliche Altersversorgung wichtig ist und auch genutzt werden sollte. (Siehe unseren Beitrag bAV- Der helle Wahnsinn .Fondsparpläne können sich im Alter allerdings als Bumerang herausstellen, denn in Ihnen wird keine garantierte Monatsrente dargestellt. Dieses hat zur Folge, dass das Kapital irgendwann aufgebraucht sein kann. Und was dann, wenn man noch 20 Jahre lebt aber das Geld nach 10 Jahren aufgebraucht ist.
"Tut mir leid Herr Kunde, Sie wurden älter als unsere Sterbetafel erwarten ließ. Ihr Geld ist aufgebraucht."

Kommt bestimmt gut an beim Kunden.

Montag, 28. März 2011

Die private Krankenversicherung

"Operation gelungen - Patient tot."
Diesen zugegebenermaßen schlechten Witz kennen wir doch alle.
Aber im ernst, wenn ich sehe, was Kassenpatienten in den letzten Jahren aufgedrückt wurde, nur um das Gesundheitssystem zu stabilisieren, dann frag ich mich, ob das Zitat in dem Fall nicht wirklich stimmt. Es geht in der gesetzlichen Krankenkasse doch schon lange nicht mehr darum, dass ein Mensch gesund wird. Es wird der Krankenstand verwaltet. Traurig oder?
Leider ist dem aber so. Wenn man wirklich gesunden will, zahlt man eine Vielzahl der wirklich wirkenden Therapien selber. Fangen wir bei Massagen und Physiotherapie für Patienten mit Bandscheibenvorfällen an und hören wir bei den Folgekosten für chronisch Kranke auf. In allen Fällen wird mit Erstattungsgrenzen gearbeitet.


Für einen Teil der Behandlung, oder aber sie reglemtiert den Arzt, in dem er nicht weiter verschreiben darf. Wenn ich sowas mitbekomme und sehe wie unzufrieden der Klient bei mir sitzt, kommt bei mir immer der Rat, dass er in das private System wechseln soll. Was für Selbständige und Freiberufler relativ einfach ist. Bei Angestellten über der Jahresarbeitsentgeltgrenze von derzeit 49500,- € wäre dieser Wechsel übrigens auch sinnvoll und relativ einfach zu bewerkstelligen. (Informationen können Sie hier bekommen)

Liebe Grüsse

Ihre Daira Bär

Samstag, 26. März 2011

Wir versichern Ihnen

Wir versichern Ihnen, dass wir wissen was wir tun. Aber tun wir das wirklich? Ich meine jetzt mal ernsthaft - wie viele Produkte soll ein Makler denn kennen um objektiv beraten zu können? Zugegeben, wir Makler werden dafür bezahlt eine Vielzahl an Produkten zu kennen. Sicher mehr als wir Ihnen als Verbraucher in einer Beratung zeigen. Aber warum sollten wir Ihnen auch wirklich alle zeigen?
Kein Versicherer erfindet das Rad, respektive die Versicherung neu. All diese Produkte sind irgendwo miteinander vergleichbar. Wie und wo, das ist die Aufgabe der Makler. Sie stellen dem Kunden, also Ihnen, die jeweils passenden vergleichbaren Produkte vor, damit Sie als Kunde entscheiden können. Es ist wie in dem Spot von der Central.

Hier.




Es geht da immer um die Spezialisten.Wir Makler finden die wichtigen Spezialisten und versichern Sie als Kunden dadurch oftmals preisgünstiger und umfassender als mancher "Herr Kaiser", um nur mal ein Beispiel zu nennen.. Erleben Sie den Unterschied, und machen Sie noch hier einen Termin mit uns aus.

Freitag, 25. März 2011

Die Objektivität eines Maklers

Und wieder was Provakantes. Ich hatte mal wieder einen Maklerbetreuer im Hause. Nicht dass ich was gegen die Spezies hätte *gg* , immerhin helfen sie mir, mein Geld zu verdienen. Aber danach kam mir dann die Frage auf, warum müssen so und so viele Anbindungen sein. Reicht es nicht, wenn man die Top Ten im Programm hat? Die Praxis ist doch eh so, dass man als Makler immer dahin vermittelt muss, wo die Produkte und Dienstleistungen der Versicherer für den Kunden optimal sind. Da schälen sich im Alltag dann doch eh schnell "die üblichen Verdächtigen" raus. Muss ein Makler wirklich 100 verschiedene Versicherer im Angebot haben? Muss es wirklich sein, dass Masse wichtiger ist als Klasse? Ich denke nein, ich lehne es nicht ab, neue Partner zu gewinnen, aber im Gegenzug weiß ich auch, dass oft genug gewisse Produkte immer an dieselben Anbieter gehen. Eben weil das Preis/Leistungsverhältnis stimmt. Nicht nur Sie als Kunde haben das Recht ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis zu bekommen. Denn wir Makler fordern das auch gerne für Sie bei unseren Produktgebern ein. Also stellen Sie uns auf die Probe und fordern Sie ihre ausgezeichneten Preis/Leistungsverhältnisse hier bei uns ein. Ein Klick genügt.

Liebe Grüsse

Ihre Daira Bär

Mittwoch, 23. März 2011

Betriebliche Altersversorgung- oder der Helle Wahnsinn?

Hallo,

heute mal ein Thema, was mir vom Grundsatz sehr wichtig ist. Die betriebliche Altersversorgung kurz bAV.

Wichtig ist sie in meinen Augen, weil sie eine der vier Säulen unserer modernen Altersversorgung darstellt. Genau genommen müsste man die geförderte Altersversorgung ja als vierte Säule bezeichnen, wenn man vom Entstehungszeitraum ausgeht.
Dennoch, wenn ich die Veränderungen in der bAV betrachte denke ich immer, was für ein Wahnsinn. Da entstehen auf einmal Haftungsrisiken, weil der Gesetzgeber einen Bestandsschutz für Altverträge einfach "übersehen" hat. Interessante Idee zur Geschäftserweiterung für freie Makler. Wir beraten neuerdings dann eben die Firmen bei der "Sanierung" ihrer betrieblichen Altersversorgung. Auch eine Idee, wie man von Seiten des Staates bestimmte Berufsgruppen fördert. Auch wenn ich mich frage, wozu verunsichert man die Arbeitgeber, welche nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben?
Aber na gut. Es ist nicht meine Aufgabe die Politik in diesem Staat zu überwachen. Eher die "interessanten" Gesetze zur Altersversorgung in der Bevölkerung verständlich rüber zu bringen und dann auch letztendlich einen Abschluss beim Kunden zu machen.
Denn wir Makler leben ja nicht alleine von der Bestandspflege *zwinker*

Liebe Grüsse

Eure Daira

Dienstag, 22. März 2011

Nettotarife- oder ich arbeite doch nicht für Null

Preisfrage, was haben alle Makler gemeinsam? Richtig, sie erhalten eine Courtage.
Nächste Preisfrage, wer zahlt diese immer, egal ob direkt oder indirekt? - Richtig, der Kunde. Denn wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen. Dritte Frage, warum gibt es dann Nettotarife?- Meiner Meinung nach nur darum, um den Makler in bestimmten Fällen dazu zu bewegen, eben mal einen Kunden, den er unbedingt haben will, mit einer sehr günstigen Prämie zu bekommen.
Honorarforderung an den Kunden halte ich mit Verlaub für Schwachsinn. Warum? Nun, wir Makler sorgen doch dann damit selber dafür, dass er unsere Arbeit nicht mehr mit der der "Kollegen" aus dem angebundenen Außendienst vergleichen kann, wir nehmen ihm selber die Transparenz. Das, wofür wir eigentlich stehen sollten. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich finde Nettotarife gut, sie machen das Geschäft variabler, ich kann mich besser auf den Kunden einstellen. Aber so wie viele Kollegen es machen, den Nettotarif aus dem Hut zaubern und zeitgleich eine Honorarrechnung schreiben, sorry das empfinde ich als den falschen Weg.

Ihre

Daira Bär

Montag, 21. März 2011

Herzlich Willkommen

Daira Bär bloggt!!!!! Das mag für manche nun ein riesen Widerspruch sein, für andere nicht. Ich finde es aber mittlerweile immer wichtiger, dass ich beruflich auf diese Art und Weise vertreten bin. Nein, nicht weil ich zu wenig zu tun habe. Es ist eher so, dass ich gerne erreichen möchte, dass die Menschen, die ich nicht tagtäglich sehe, auch wissen, was alles passiert. Denn dieses kleine Unternehmen wächst ja ständig. Frau Scalet und ich entwickeln uns ja weiter. In sofern möchte ich natürlich alle die mich kennen daran teilhaben lassen. Von daher an alle ein
Herzlich Willkommen.