Montag, 28. März 2011

Die private Krankenversicherung

"Operation gelungen - Patient tot."
Diesen zugegebenermaßen schlechten Witz kennen wir doch alle.
Aber im ernst, wenn ich sehe, was Kassenpatienten in den letzten Jahren aufgedrückt wurde, nur um das Gesundheitssystem zu stabilisieren, dann frag ich mich, ob das Zitat in dem Fall nicht wirklich stimmt. Es geht in der gesetzlichen Krankenkasse doch schon lange nicht mehr darum, dass ein Mensch gesund wird. Es wird der Krankenstand verwaltet. Traurig oder?
Leider ist dem aber so. Wenn man wirklich gesunden will, zahlt man eine Vielzahl der wirklich wirkenden Therapien selber. Fangen wir bei Massagen und Physiotherapie für Patienten mit Bandscheibenvorfällen an und hören wir bei den Folgekosten für chronisch Kranke auf. In allen Fällen wird mit Erstattungsgrenzen gearbeitet.


Für einen Teil der Behandlung, oder aber sie reglemtiert den Arzt, in dem er nicht weiter verschreiben darf. Wenn ich sowas mitbekomme und sehe wie unzufrieden der Klient bei mir sitzt, kommt bei mir immer der Rat, dass er in das private System wechseln soll. Was für Selbständige und Freiberufler relativ einfach ist. Bei Angestellten über der Jahresarbeitsentgeltgrenze von derzeit 49500,- € wäre dieser Wechsel übrigens auch sinnvoll und relativ einfach zu bewerkstelligen. (Informationen können Sie hier bekommen)

Liebe Grüsse

Ihre Daira Bär

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