Dienstag, 31. Mai 2011

Spezialisten - brauchen wir die wirklich?

Hallo liebe Leser,

heute mal eine ganz andere Fragestellung.

Wozu die ganzen Spezialversicherer, wozu die ganzen Sonderdarlehensformen, wozu die ganzen unterschiedlichen Makler mit unterschiedlichen Kernkompetenzen?

Die Erklärung ist einfach. Jeder Anbieter hat irgendwas im Programm, womit er positiv auffallen will. Wie tut man das am besten? In dem die Bedingungen super oder der Preis echt günstig ist. Im Idealfall beides.
Wie soll ich die alle am Markt finden?
Nun, durch langes und ausdauerndes Suchen und Vergleichen. und zwar ohne Vergleichsrechner. Die Begründung hab ich ja bereits im Beitrag

Der Versicherungsvergleich - oder es lebe die Unverbindlichkeit gegeben. Nun werden sich viele fragen, ob Sie in Zukunft Versteher von Finanzprodukten werden sollen. Nein, das soll niemand. Aber findet einen solchen. Findet einen guten Makler, der Euch hilft die Produkte die Ihr haben wollt zu verstehen. Entweder das oder kündigt Euren Job und werdet Versteher von Finanzprodukten. Ich empfehle den Gang zu einem guten Makler, zum Beispiel zu uns.


Montag, 30. Mai 2011

Bitte Lächeln !!!!

Hallo Liebe Leser,

heute hab ich mal eine Frage an Sie: Lächeln Sie gerne? Ich ja.

Warum? Nun zum einen, ich lache gerne, zum anderen, ich kann es mir leisten.
Meine Zähne sehen super aus. Und auch das kann ich mir leisten. Denn ich bin nicht auf die Regelversorgung der GKV angewiesen. Nun ist es so, ich bin Freiberuflerin und damit eh nicht versicherungspflichtig, aber wie ist es mit Ihnen?
Sind Sie Arbeitnehmer? Nun, dann sind Sie leider doch auf die GKV und deren Regelversorgung angewiesen. Sie können jedoch aufstocken und so dem System der GKV zumindest teilweise entkommen.
Der Kollege der Barmenia beschreibt die Situation in der GKV meiner Meinung nach sehr gut. Schauen Sie doch einfach mal den Film an.




Zum Abschluss einfach unter Abschluss online klicken.

Freitag, 27. Mai 2011

Vermögen aufbauen- Die vermögenswirksamen Leistungen

Hallo liebe Leser,

wie Ihr wisst bin ich ja eine erklärte Gegnerin der Bausparverträge. Aber nicht nur das, ich denke. dass man Kapital (Vermögen) nur dann aufbauen kann, wenn man es der Inflation entzieht. In sofern scheiden für mich kapitalgedeckte Lösungen wie Banksparpläne oder Bausparverträge als Möglichkeiten des Vermögensaufbau´s aus.
Dennoch werden diese Produkte immer wieder gerne angeboten, weil es die grauen Herren aus dem Film leider viel zu oft noch gibt. Ich bevorzuge da eine andere Variante. Eine, die weniger provisonsbelastet ist, eine bei der der Kunde immer an sein Vermögen ran kann, egal ob Sachwerte oder Kapital, eine, die abgeltungssteuerfrei ist.
Sie sehen, ich habe eine Lösung für das was ich anprangere. Eine Lösung, in der jeder Arbeitnehmer seine vermögenswirksamen Leistungen einzahlen kann. Denn jeder Arbeitgeber muss diese laut Gesetz überweisen.






Vielleicht haben Sie ja Interesse meine Idee zu hören? Dann kontaktieren Sie mich doch ruhig hier .

Liebe Grüsse

Daira Bär

Donnerstag, 26. Mai 2011

Dunkelverarbeitung - oder ich schieb dem mal was unter

Hallo liebe Leser,

Frau Scalet brachte mich beim Lesen des Beitrages über die Unverbindlichkeit des Versicherungsvergleiches darauf, dass wohl die wenigsten wissen, wie eine Dunkelverarbeitung erfolgt. Oder noch weniger, was das versicherungstechnisch bedeutet. Daher hab ich mich entschlossen, das Thema noch mal aufzugreifen und hier darüber zu schreiben. Der Begriff Dunkelverarbeitung wird in Wikipedia wunderbar erklärt. Es ist ein Prozess, der vollkommen automatisiert abläuft. Schlimmer noch, es findet keine einzige Überprüfung der Daten statt. Der Versicherer gleicht nicht ab, ob das Risiko überhaupt in seine Geschäftsvorstellung passt, er stellt keine weiteren Fragen, die vielleicht die Prämie nach oben oder unten anpassen könnten. Er kann es gar nicht. Denn er weiß meistens nicht mal wer sich hinter der Versicherungsscheinnummer verbirgt. Auf diese Art kann man dann jeder Versicherung unliebsames Geschäft über die sogenannten Vergleichsrechner unterschieben. Denn diese arbeiten alle mit dieser Dunkelverarbeitung. Gott sei Dank gibt es in jedem Unternehmen ab und an mal eine Revision und da wird dann festgestellt, wieviele untergeschobene "Leichen" man dann im Keller hat. Und diese werden dann eben über Prämienanpassung "beseitigt" : Wichtig zu wissen ist einfach nur, dass man als Kunde niemals davon ausgehen sollte, dass ein dunkel verarbeiteter Vertrag lange Gültigkeit hat. Wenn er nämlich "unerwünschtes" Geschäft ist, wird die Versicherung ihn schnell los werden wollen. Und auch Wege finden. Der einfachste ist eine Prämienanpassung. Mein Rat ist daher: Finger weg von Vergleichsrechnern, Fingern weg von unverbindlichen Angeboten. Besuchen Sie die Makleragentur ihres Vertrauens oder besuchen Sie uns. Denn wie sie ja im Beitrag, Beratungsqualität - Sind Makler wirklich zu teuer lesen konnten, sind unsere Dienste ja gar nicht soooooooo teuer *zwinker*

Liebe Grüsse

Daira Bär

Mittwoch, 25. Mai 2011

Berufsunfähigkeit

Wissen Sie was ich als Luxus empfinde? Dass ich soviele Risiken wie möglich abgeben kann. Ich kann mich vor fast allem schützen.
Vor Regressforderungen Dritter schützt mich meine Haftpflichtversicherung.
Vor Schäden im Haushalt, die Hausratversicherung.
Davor, im Alter Sozialhilfe zu brauchen, meine Private Rentenvorsorge.
Aber wer schützt mich davor, dass ich nicht mehr arbeiten kann? - Niemand, aber es gibt die Möglichkeit sich vor dem finanziellen Schaden, der mir dadurch entsteht zu schützen.
Die Lösung heisst: Berufsunfähigkeitsversicherung. Nun werden viele sagen, die zahlen doch eh nicht. Die meisten schon, besonders dann, wenn man weder die konkrete, noch die abstrakte Verweisung im Vertrag stehen hat.

Folgender Film fasst es schon gut zusammen:.

Montag, 23. Mai 2011

Der Versicherungsvergleich - oder es lebe die Unverbindlichkeit

Kennen Sie den Begriff Dunkelziffer? - Das ist eine gewisse Anzahl an Vorfällen, Personen, welche man nur abschätzen kann. Wo man keine genauen Daten hat. Kennen Sie aber auch den Begriff Dunkelverarbeitung ?
Nein? Nun dieser Begriff kommt aus der Versicherungswirtschaft und bedeutet, dass ein Versicherer ein Risiko zeichnet, obwohl er es nicht kennt. Toll nicht? Man bekommt Versicherungsschutz, ohne dass der andere weiß, wen oder was er wirklich versichert. Der Versicherer erhält nämlich erst dann eine Info, wenn Sie die Police bekommen. Klingt ersten Moment toll, oder? Ist es auch, bis zu dem Moment, wo die Versicherer zu viele unerwünschte Risiken bekommen. Dann wird aussortiert, die Prämien steigen solange, bis diese Risiken wechseln. Und was macht Otto-Normal-Verbraucher dann? Genau! Er bemüht wieder einen Vergleichsrechner und was passiert nach 1 Jahr, nach 2 Jahren? Genau das gleiche! Wieder steigt die Prämie, der Kunde wechselt wieder. Toller Aufwand oder? Es geht auch einfacher in der Rubrik Abschluss online können Sie bei uns sehr viele Versicherungen direkt online abschließen. Bei den von uns unterstützten Anbietern findet hier keine Dunkelverarbeitung statt. Die Daten gehen entweder direkt auf den Rechner der Versicherung oder im Falle einer Anfrage fragen wir direkt die jeweiligen Versicherungen. Auf diese Art bekommen Sie verbindliche Auskünfte und haben dann auch weniger Arbeit.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Daira Bär

Freitag, 20. Mai 2011

GKV contra PKV

Hallo liebe Leser,

heute möchte ich mich in diesem Beitrag mit den Unterschieden der GKV und Der PKV auseinandersetzen. Außerdem werde ich erklären, warum ein Freiberufler oder Selbständiger im Regelfall in der PKV besser aufgehoben ist. Auslöser war folgender Artikel "SPD will PKV abschaffen"


Die unterschiedlichen Einkommensarten und ihre Auswirkungen

Wikipedia erklärt es so schön. Im Artikel "Die Einkommensteuer" werden 7 verschiedene Einkommensarten aufgelistet. 6 davon haben eine Gemeinsamkeit: Um die reale Steuerlast berechnen zu können müssen noch firmenpolitische Kosten sog. gewinnmindernde Ausgaben abgezogen werden. Einzig und allein bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit ist es nicht möglich. Ich kann als Angestellter die Kosten für die Krankenversicherung nicht von der Steuer absetzen. Eine freiberufliche Versicherungsmaklerin kann aber ihre Kosten für eine Krankenkasse/Krankenversicherung sehr wohl von der Steuer als gewinnmindernd absetzen. Bedeutet, je teurer die Krankenversorgung um so weniger Gewinn, desto weniger Steuern zahle ich. Klingt logisch oder?

Leider hat das auch einen Haken, meine Ausgaben werden bestimmt, bevor ich Steuern zahle und meine Kosten. Ich muss also das Geld für die Krankenvorsorge im Vorfelde eingenommen haben. Einnahmen sind nicht gleich Gewinn, denn der ergibt sich ja aus dem Umsatz minus Einkommensteuer. Leider wird dieser Grundsatz in der freiwilligen Pflichtversicherung der GKV nicht eingehalten. Denn dort muss ein freiwilliges Mitglied den Beitrag gemäß der zu versteuernden Einnahmen bezahlen nicht gemäß des Gewinnes. Wenn eine korrekte Berechnung analog des Angestellten durchgeführt werden würde, müsste dieses aber ebenfalls vom Gewinn erfolgen und nicht vom Einkommen. Dieses stellt meiner Meinung eine Ungleichbehandlung der Einkommensarten dar. Dieser Ungleichbehandlung kann sich ein Selbständiger aber nur entziehen, wenn er sich selbst dem System der Gesetzlichen Regelversorgung entzieht.

Hiermit schließe ich den ersten Teil der Artikelserie über die Unterschiede der PKV und GKV. Ich werde diese Serie aber in loser Folge fortführen.


Ihre Daira Bär

Mittwoch, 18. Mai 2011

Staatliche Fördergelder optimal ausschöpfen!

Hallo liebe Leser,

sicherlich denken Sie nun, hier folgt wieder eine Predigt für die Riester und die Rürup-Rente. Nein, dem ist nicht so. Auch will ich hier nicht über betriebliche Altersvorsorge schreiben. Ich möchte vielmehr darüber reden, dass eine objektive Beratung bei einem Kunden immer alle Möglichkeiten der Förderungen ausschöpfen sollte. Sei es die Förderungen für sozialen Wohnungsbau, die Förderungen für Energieeffizientes Bauen, oder eben die Förderungen durch Riester- und Rüruprente oder für betriebliche Altersvorsorge. Ich denke, ein guter Versicherungsmakler weiß, wie er den Kunden in den Fällen objektiv beraten muss.

Ich denke sogar, dass es als Vermögensverwalter seines Mandanten die Pflicht ist dieses zu wissen und demzufolge auch umzusetzen. Klar, er darf den Klienten nicht zwingen, aber er muss eindringlich und deutlich beraten. Nicht nur auf Grunde des Haftungsrisikos, nein es hat meiner Meinung nach, vor allem mit einem zu tun - Glaubwürdigkeit. Ein guter Makler ist Vermittler des Klienten, er hat gemäß Sachverwalterurteil das Beste für seine Klienten im Auge zu haben. Eine objektive Beratung ist aber genau der Punkt, wo sich die Spreu vom Weizen trennt.

Dienstag, 17. Mai 2011

Versicherungen Interaktiv ???

Hallo liebe Leser,

wie Sie ja wissen gibt es seit kurzem bei uns das Forum für Versicherungen & Finanzen.
Ich möchte heute das erste Mal näher darauf eingehen, warum dieses Forum ins Leben gerufen wurde.Wie Sie an Hand der Seite Über uns feststellen konnten, bin ich ja nun nicht erst seit gestern im Geschäft. Ich verfüge über einiges an Erfahrung und kenne auch die Spielregeln am Markt ganz gut. Und dennoch verstoße ich immer wieder gegen eine Spielregel.
Schule niemals deinen Kunden, er soll kaufen, nicht zum Fachmann ausgebildet werden!

Dieser Satz wurde mir bereits in der Ausbildung eingehämmert. Und damals wie heute weigere ich mich, diesen Satz anzunehmen. Ich erzähle meinen Kunden alles was ich weiß, auch wenn es nicht immer gerne gesehen wird.
Was hat das alles mit dem Forum Versicherungen & Finanzen zu tun? Nun ganz einfach: Viele mögen solche "Nestbeschmutzer" nicht, daher werden viele Fakten gerne "vergessen" . Und genau für solche Fakten ist unser Forum geschaffen worden. Ein Forum, welches dem Endverbraucher die Wahrheit sagt. Nicht die "könnte, würde, hätte -Möglichkeiten". Bei uns im Forum reden wir Klartext mit den Endverbrauchern. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Sonntag, 15. Mai 2011

Die Inflationsrate, oder ....

Warum schließen Menschen Bausparverträge ab?

Um eines vorweg zu nehmen: Ich weiß keine Antwort auf die Frage, denn neben den Argumenten aus dem Film

fallen mir als Maklerin noch einige weitere Gründe ein, welche gegen einen Bausparvertrag sprechen. Ich möchte darum heute mal mit dem Mythos Bausparvertrag aufräumen.
  1. Bausparverträge sind Geldwertanlagen, im Gegensatz zu Sachwertanlagen (Fondanlageprodukte)! Demzufolge unterliegen sie der Inflation. Die Inflationsrate in Deutschland beträgt im Schnitt 2,5 % pro Jahr. Wenn ich also dieses Jahr 100,- € einzahle, sind es nächstes Jahr also reell 100,- die nur noch den Wert von 97,50 haben.
  2. Die Verzinsung eines Bausparvertrages liegt niemals über der Inflationsrate, den besten Zinssatz für den Kunden den ich bisher sah, waren 1 %. Bleibt eine negative Rendite von - 1,5 %.
  3. Wohnriester ist ein zweischneidiges Schwert, denn das Geld das man zum abbezahlen der Hypothek raus nimmt, muss am Ende wieder eingezahlt werden.
  4. Vermögenswirksame Leistungen müssen NICHT in einem Bausparvertrag angelegt werden. Es gibt auch andere Anlageformen. Ich selber rate dem Kunden lieber zu einer Fondgebundenen Anlageform mit eingeschlossener Risikoversicherung.
  5. "Wer bauen will braucht einen Bausparvertrag." Quatsch mit Sauce. Der Guthabenszins fällt einfach unter die Rubrik "ohne Worte" und den Hypothekenzins bekommt man über Förderdarlehen KfW-Bank und Investitionsbank wesentlich günstiger hin.
Bei mir im Hause ist in 12 Jahren Maklertätigkeit nicht einmal ein Bausparvertrag angeboten worden und ich habe dieses auch nicht vor.

In diesem Sinne

Ihre Daira Bär

Dienstag, 10. Mai 2011

Zusatzbeitrag - der Anfang vom Ende?

Halllo liebe Leser,
Anfangs war ich ja etwas geschockt als ich den Beitrag der Welt online gelesen habe.Nur beim genaueren Hinlesen musste ich den Autoren leider dann Recht geben. Die Fusionitis der gesetzlichen Krankenkassen ist vom Gesetzgeber gewollt und meiner Meinung nach auch richtig. Denn die gesetzliche Krankenkasse ist leider kein Produkt, was sich marktwirtschaftlich umsetzen lässt. Somit muss eine große Anzahl an Versicherten vorhanden sein, damit sich die Kostenstruktur trägt. Jede Kasse weniger am Markt bedeutet mehr Einnahmen für die Verbleibenden. Nur eine Krankenkasse die dauerhaft mehr Einnahmen hat, wird am Markt überleben können. Eine Krankenkasse, deren Ausgaben immer über den Einnahmen liegen wird über kurz oder lang wegrationalisiert werden.
Aber was viele nicht wissen: selbst die "Fusionitis" der Krankenkassen ist vom Gesetzgeber gewollt. Der Gesundheitsminister Rösler hat bei der letzten Gesundheitsreform folgende "Verbesserung" beschlossen.
  1. Sämtliche Einnahmen der Krankenkassen fließen in den Gesundheitsfond und werden von da an die Kassen gemäß Mitgliederzahl verteilt. Das ist jetzt eine einfache Darstellung der Umrechnung.
  2. Keine Krankenkasse kann ihre Ausgaben alleine aus dem Gesundheitsfond decken. Es ist immer eine Unterdeckung im System vorgesehen.
Unberücksichtigt ist bei dieser Darstellung der folgende Sachverhalt: Alle vorhandenen Krankenkassen haben in den letzten Jahren weniger erwirtschaftet als, sie ausgegeben. Demzufolge wäre das Unternehmen GKV in den roten Zahlen.

Leider hat folgender Artikel von Frontal21 immer noch Gültigkeit:


Montag, 9. Mai 2011

Beratungsqualität- oder Makler sind zu teuer

Hallo liebe Leser,
ich hab da mal eine Frage: Lesen Sie auch lieber bei Maklern die Blogs, aber gehen dann zu einem Außendienstbüro einer Versicherung, weil Sie denken, der Makler will Geld von Ihnen, wenn Sie ihn beauftragen? Ja? - Dann verrate ich Ihnen mal was neues: die meisten Versicherungsmakler und auch Finanzmakler nehmen kein Geld vom Endverbraucher, denn dieses verstößt in den meisten Fällen gegen bestehende Courtagevereinbarungen. Ja, aber der Makler ist doch viel teurer als der Außendienst einer Versicherung!!! Ja wirklich? Nun da hab ich eine Neuigkeit, wie dieser Artikel über Vermittlerhonorare belegt, verdient ein Makler selten wirklich mehr als der Außendienst einer Versicherung. Also warum sichern Sie sich nur die Informationen und nicht auch die guten Produkten des Maklers? Warum lesen Sie nur? Warum schauen Sie nicht mal bei uns im Büro vorbei, oder schauen unter Abschluss Online welche Produkte wir empfehlen können, auch ohne beratend tätig zu sein? Lernen Sie doch mal den Makler in ihrer Nähe kennen. Und achten Sie darauf, dass es ein kleines, seriöses Maklerunternehmen ist, kein großer, aufgeplusterter Laden. Suchen Sie den einfachen, seriösen Makler vor Ort!

Donnerstag, 5. Mai 2011

Scheidungen & Krankenkassen

Hallo liebe Leser,

heute mal ein unerfreuliches Thema. Wenn Familien zerbrechen, ist es schon schlimm genug. Aber was tun um das Ganze nicht noch schlimmer zu machen? Es ist richtig, dass bei einer Trennung alles getrennt wird. Hab und Gut werden auf 2 Haushalte aufgeteilt, die Hausratversicherung bleibt beim zurückbleibenden Partner. Derjenige der auszieht, muss sich eine neue suchen. Anders aber ist es bei der Krankenkasse. Die Krankenkasse versichert die Ehefrau und Mutter weiter familienversichert, wenn Sie zu dem Zeitpunkt noch im Mutterschutz oder nicht erwerbstätig war. Erst ab einer Erwerbstätigkeit von über 400,- € muss sich die Mutter selber versichern und kann auch das Kind mit bei sich familienversichern. Aus meiner Praxis empfiehlt sich dann der Bonustarif von der BKK Pfalz. Antrag und Kündigungshilfe für die alte Krankenkasse liegen hier unter Antrag & Kündigungshilfe.

Liebe Grüsse

Ihre Daira Bär

Dienstag, 3. Mai 2011

Updates

Hallo liebe Leser,

ich habe heute ein Update in der Rubrik Wir bieten Ihnen gemacht. Wir haben eine Lösung für den finanziellen Engpass. Schauen Sie einfach mal unter Wir bieten Ihnen nach.

Liebe Grüsse


Daira Bär

Montag, 2. Mai 2011

Alles im Rahmen - oder der Rahmenvertrag

Hallo liebe Leser,


und wieder mal meine Gedanken zu etwas, was bestimmt jeder kennt. Das Phänomen, dass manche Versicherungen bei uns Maklern wesentlich günstiger sind, als bei dem Außendienst derselben Versicherung. Woran liegt das?



Ganz einfach, am RAHMENVERTRAG. Der Makler, der dieses "Schnäppchen" anbietet, hat auch keine anderen Produkte, wie der Kollege von der PFEFFERMINZIA, bei dem dasselbe Produkt 30 % mehr kostet. Nein, dieser Makler hat nur einen Rahmenvertrag, der ihm einen Rabatt garantiert. Einen Rabatt, den er an Sie als Kunde gerne weiter trägt. Warum? Nun aus demselben Grund warum viele Ausschließlichkeitsagenten immer Kombinationsversicherungen verkaufen.
Beide Wege dienen einem Ziel, möglichst hohe Abschlusszahlen an Verträge einzureichen. Dadurch dann die Stornoquote drücken und gut bei der jeweiligen Versicherung da stehen. Also liebe Kunden, fragt beim Kollegen um die Ecke nach Versicherungen mit Rahmenvertrag. Oder schaut Euch bei uns um. Entweder im Büro oder hier.

Ihre Daira Bär