Freitag, 29. Juli 2011

Riester und kein Ende...

Hallo liebe Leser,

heute habe ich mal wieder ein interessantes Thema. Schuld ist der Presse Anzeiger  . In diesem Artikel wird über Banksparpläne als Alternative zur Riester-Rente geschrieben. Leider irrt der Verfasser des Artikels meiner Meinung nach, denn aufgrund der Tatsache, dass nur Lebensversicherer in Deutschland die Erlaubnis haben, lebenslange Renten auszuzahlen, rechnen sich keine Banksparpläne, Fondsparpläne oder Bausparpläne, denen eine Riesterförderung zu Grunde liegt. Der Grund ist versicherungsmathematisch simpel: Je jünger ich bin, um so mehr Rente bekomme  ich für meinen eingezahlten Euro. Ein heute 25jähriger bekommt mehr Rente als ein heute 85jähriger (ganz abgesehen davon, dass der bei den meisten Versicherern nicht mehr versicherbar sein wird und dieses nur über den Trick des Versicherungsbeginnes mit 67 geht.). Die Ersparnis welche unser Musterkunde hätte, wird im nachhinein aufgefressen von den hohen Risikokosten im Alter. Je älter er ist, um so höher ist sein Risiko noch älter zu werden. In unserem Hause werden daher aus Sicht der Maklerhaftung für Riester-Renten ausschließlich fondsgebundene Anlageformen verwendet. Die Gesetzeslage lässt da keine anderen Möglichkeiten zu.

Ich freue mich auf ein interessantes Gespräch mit Ihnen und verbleibe,


Ihre Daira Bär

Donnerstag, 28. Juli 2011

Was bin ich Dir eigentlich wert, Chef?

Hallo liebe Chef´s.


Ja , heute spreche ich Euch mal ganz direkt und ganz persönlich an. Und das hat einen guten Grund. Nein nicht das ich ... bin. *grins* Nein, mein Grund Euch anzuschreiben ist ein anderer. Ich wollte Euch mal fragen, ob Ihr den Ausdruck
Facharbeitermangel
kennt?. Nein kennt Ihr nicht? Nun dann wartet mal ab in 1 oder 2 Jahren werden alle Firmen diesen Ausdruck kennen. Dann nämlich, wenn die Gute Seele des Betriebes in Ruhestand geht. Wenn die Mitarbeiter, welche mit Ihren Erfahrungen und den Kenntnissen der Abläufe in Eurer Firma, abmustern. Stimmt, diese Menschen verlassen das Schiff, Euer Schiff. Entweder weil sie in Rente gehen. (Haben Sie ja auch verdient, oder wer soll es sonst so lange mit Euch aushalten *zwinker*), oder weil Sie ein besser bezahltes Angebot bekommen. Gegen ersteres kann man leider nichts machen, die Rente trifft einen Arbeitnehmer so sicher wie die Geburt und der .... . Aber gegen das Abwandern, kann man was tun. Was? Nun ganz simpel: zahlt einfach mehr! - Ja ich weiß, Arbeitskraft ist teuer. Was haltet Ihr von einer Gehaltserhöhug, welche die Lohnnebenkosten senkt und dem geliebten, noch treuen Mitarbeiter auch noch seine Riesterbeiträge bezahlt. Ihr gebt Eurem Mitarbeiter auf diese Art 2 Gründe bei Euch im Betrieb zu bleiben:
  1. Er hat durch den Wegfall der privaten Riesterrente mehr Geld in seinem Netto-Portemonnai (zur Erinnerung :Das ist die Geldbörse, die jeder Arbeitnehmer aufmacht, wenn sein Geld auf dem Konto ist)
  2. Er weiß, solange er bei Euch arbeitet, bekommt er seine staatliche Altersvorsorge geschenkt. Und zwar von EUCH


Nun liebe Chef´s wisst Ihr ja, was Ihr antworten sollt wenn Euch Eure Mitarbeiter fragen:

Was bin ich Dir eigentlich wert, Chef?

Die Antwort ist ganz simple.

Deine Rente!

Wenn Ihr mehr darüber erfahren wollt, wie Eure Mitarbeiter Eure Wertschätzung wieder spüren, ich bin jederzeit für Euch erreichbar.

Liebe Grüsse


Daira Bär

Mittwoch, 27. Juli 2011

Rahmenverträge Teil 2

Hallo liebe Leser

wir haben uns für Sie stark gemacht und konnten mit unserem Spezialanbieter, der Karlsruher Medienversicherung, für Sie und Ihre Mitarbeiter folgende Sonderkonditionen aushandeln:

- Private Haftpflichtversicherung:
15 % Prämiennachlass für Single, € 47,60/Jahr
25 % Prämiennachlass für Familien, € 59,03/Jahr

- Flottenfuhrpark speziell für Unternehmen des Mediengewerbes:
Wir versichern Ihre Autos per Stück! (siehe Flyer).


Das sind nur 2 Beispiele unserer Leistungsstärke! Testen Sie uns!

Dienstag, 26. Juli 2011

Vermittelnde Berater???

Hallo liebe Leser,

heute muss ich meinem Ärger mal Luft machen. Es gibt schon wieder Vorschläge zur Honorarberatung im Versicherungsbereich. So wurde vom BMELV ein meiner Meinung nach äußerst fragwürdiges, nennen wir es mal "Gedankenmodell" vorgestellt. Die Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung für Honorarberatung meiner Meinung nach ein Konstrukt, was nur einem Zweck dient: Den Berufsstand der Versicherungsmakler zu diskreditieren, zu verunglimpfen. Alles was dort steht, wird von ehrlichen Versicherungsmaklern eh, gemacht. (Wobei die Frage der Ehrlichkeit in dieser Branche, eher eine zweischneidige ist. Meiner Meinung nach gibt es zu wenige von den wirklich ehrlichen.)
Wir Makler unterscheiden uns doch bereits dadurch von dem Versicherungsvertretern, dass wir eine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes in allen versicherungsrelevanten Bereichen durchführen dürfen.. Unser Berufsstand ist der einzige, der dazu befugt ist. Damit greifen wir sogar noch weiter als mancher Steuerberater. Und der ist, wie wir wissen, ja der Liebling eines jeden Deutschen.

Aber nun mehr zu meiner genauen Kritik an diesem "interessanten" Vorschlag:

4. Vermittlung
Der Honorarberater soll nicht nur abstrakt beraten dürfen, sondern auch den Erwerb eines
konkreten Finanzprodukts vermitteln können. (...)

Wozu dann die Schaffung dieses neuen Berufes, dessen Berufsbild  im § 59 des  VVG genau  mit folgenden Worten erklärt wird.:
(4) Versicherungsberater im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig Dritte bei der Vereinbarung, Änderung oder Prüfung von Versicherungsverträgen oder bei der Wahrnehmung von Ansprüchen aus Versicherungsverträgen im Versicherungsfall berät oder gegenüber dem Versicherer außergerichtlich vertritt, ohne von einem Versicherer einen wirtschaftlichen Vorteil zu erhalten oder in anderer Weise von ihm abhängig zu sein.
Diese beiden Punkte widersprechen sich eindeutig. Außerdem missfällt mir massiv die Aussage, welche unter:

6. Unabhängigkeit
Der Honorarberater muss in seinen Entscheidungen von den Produktanbietern unabhängig
sein. In keinem Fall darf er Provisionen oder sonstige wirtschaftliche Vorteile von Produktanbietern für sich behalten.
Hallo wie passt das denn mit " 4. Vermittlung
Der Honorarberater soll nicht nur abstrakt beraten dürfen, sondern auch den Erwerb eines
konkreten Finanzprodukts vermitteln können. (...)" zusammen? Das ist ja ein Widerspruch in sich. Liebe Leute von der BMELV, denkt doch in Zukunft zu Ende, wenn Ihr was vorschlagt und haltet Euch dann an die geltenden Gesetze.
Ich empfinde diesen ganzen Zinober um den Honorarberater mittlerweile als einen Angriff auf die Versicherungsmakler, welche mit dem Sachverwalterurteil vom BGH (.Az.: IVa ZR 190/83)  ehe die Aufgabe der Vermögensverwaltung des Klienten bekam. Ich bin nicht der Meinung, dass sogenannte Nettotarife schlecht sind. Ich bin bin nur mittlerweile der Meinung, dass der Berufsstand des Honorarberaters absolut sinnfrei ist. Ebenso bin ich allerdings der Meinung, dass eine unabhängige Beratung ausschließlich von einem Versicherungsmakler erfolgen kann. Siehe § 59 VVG Absatz 3:

(3) Versicherungsmakler im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein. Als Versicherungsmakler gilt, wer gegenüber dem Versicherungsnehmer den Anschein erweckt, er erbringe seine Leistungen als Versicherungsmakler nach Satz 1.
Eine Honorarberatung sei deswegen sinnvoller, weil dann das Provisionsabgabeverbot  nicht aufgehoben werden muss? Mal im Ernst, wer teilt seinen Verdienst freiwillig mit jemandem? Doch nur Ehepartner. Nun, ich heirate nicht jeden meiner Kunden, also teil ich auch nicht meine Courtage/ Honorar. (siehe Machen wir halbe/halbe) : Wenn ich aber nicht bereit bin zu teilen, dann machen Nettotarife keinen Sinn.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Montag, 25. Juli 2011

Honorarberatung --- der Weisheit letzter Sch(l)uss?

Hallo Liebe Lesern.,

Ich habe heute mal etwas auf dem Herzen: Seit Tagen geistert immer wieder die Honorarberatung durch die Fachpresse. Ich will nun gar nicht die einzelnen Branchenblätter mit ihren Autoren würdigen, welche den Schwachsinn der Bundesregierung kommentieren. Nein, mir geht es darum einfach mal ein  paar Dinge klar zu stellen: Ich halte die Aufhebung des Provisonsabgabeverbotes, wie es in der Verordnung über das Verbot von Sondervergünstigungen in der Schadensversicherung hinterlegt ist für nicht richtig. Denn ich würde meine Courtage niemals mit einem Kunden teilen. Es sei denn, er teilt sein Gehalt mit mir. Ich mache meine Arbeit, dafür bezahlt mich das Versicherungsunternehmen. So weit so richtig. Aber hier kommt der Unterschied: Ich arbeite im direkten Kundenkontakt ausschließlich mit Maklervollmacht. Das  macht mich per Rechtsprechung zum Vermögensverwalter meiner Klienten. Nun, in dem Fall ist dann auch die Rechtsprechung sehr deutlich. Das Wohl meines Klienten kommt vor meiner Courtage. Das bedeutet, ich habe grundsätzlich den für den Kunden besten Vertrag raus zu suchen, nicht den, der mir die meiste Provision bringt. Diese Vorgehensweise würde bei mir auch nicht funktionieren, da ich grundsätzlich von allen Anbietern die gleiche Courtagehöhe bekomme.
Sicherlich mag es auch Makler geben, die anders arbeiten. Allerdings sollte sich der Verbraucher dann mal die Frage stellen, ob diese Menschen wirklich Makler sind oder nicht bessere Mehrfachagenten.Für mich gibt es keine Alternativen zu dieser, zu meiner Vorgehensweise.
Wenn ich Sie liebe Leser nicht zu sehr geschockt habe, freue ich mich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Freitag, 22. Juli 2011

Was tun wenn Kinder krank werden?

Hallo liebe Leser,


heute habe ich ein Thema, das alle Eltern angeht.


Wer bezahlt die Krankheit, den Unfall meiner Kinder?

Die Antwort war schon seit Jahren eindeutig geregelt. Die Heilbehandlungskosten übernimmt die Krankenkasse/Versicherung. Aber die interessante Frage ist doch eher.
Wo muss ich meine Kinder versichern?
Und genau hier wird es interessant, denn die Antwort auf die Frage ist abhängig davon, ob ich  selbständig oder Arbeitnehmer bin. Bei Selbständigen kann eine freiwillige Pflichtversicherung sinnvoll sein, daher zahlt dann eine Krankenkasse die Leistungen welche im SGB5 festgelegt sind. Bei Privat Versicherten werden die Leistungen gemäß des Versicherungsvertrages bezahlt. Kommen wir aber zur viel interessanteren Frage:

Wer muss die Krankenversorgung meiner Kinder zahlen?

Hier wird es dankenswerter Weise wieder einfach, Denn es gibt seit Jahren eindeutige Urteile und auch einen Paragraphen im SGB 5, welcher das genau regelt. Dazu muss man einfach mal unter SGB5  § 10 Absatz 3 schauen. Voilá, was steht da genau :

(3) Kinder sind nicht versichert, wenn der mit den Kindern verwandte Ehegatte oder Lebenspartner des Mitglieds nicht Mitglied einer Krankenkasse ist...
Das bedeutet, dann in der Praxis nichts anderes als das alle Elternteile die privat versichert sind weniger verdienen dürfen als der Ehepartner, um den Versicherungsschutz in der gesetzlichen Krankenversicherung aufrecht zu erhalten. Denn es gilt immer noch: SGB5 § 10 Absatz 5



(5) Sind die Voraussetzungen der Absätze 1 bis 4 mehrfach erfüllt, wählt das Mitglied die Krankenkasse.

Das bedeutet es müssen neben den eben von mir  zitierten Bedingungen noch ein paar mehr erfüllt sein, damit eine Person sich familienversichern kann. Bis dato gilt eindeutig das Urteil (AZ: 1 BvR 429/11 - Beschluss vom 14. Juni 2011  Das hat sich auch mit dem Termin heute beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe  nicht geändert.

Von daher kann ich nur allen Verheirateten Freiberuflern, Selbständigen und Beamten empfehlen:
Nehmen Sie Kontakt mit dem Versicherungsmakler ihres Vertrauens auf und sorgen Sie vor.

Denn die Krankenkassen müssen nicht leisten. Ihre Kinder sind ja nicht versicherungspflichtig. (siehe oben) Guter Versicherungsschutz, der auch leistet was er verspricht ist nicht teuer.Reden Sie mit uns.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Donnerstag, 21. Juli 2011

Wer braucht schon eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Hallo liebe Leser,

ich habe heute mal wieder eines meiner Lieblingsthemen für Sie:

Das Thema Berufsunfähigkeit 
.
Meiner Meinung nach, ist dieses Produkt nach der geförderten Altersvorsorge das wichtigste Produkt im Bereich der Personenversicherungen. Jetzt werden Sie wieder sagen. "aber wer braucht die denn!" Nun, genau dafür habe ich mal 8 Gründe rausgesucht, warum Sie eine Berufsunfähigkeitsrente brauchen.

  • Vorzeitiger Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen ist kein Einzelfall Jeder vierte Arbeitnehmer muss vorzeitig aus dem Beruf ausscheiden. Insgesamt können mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten.
  • Für junge Menschen gibt es keine gesetzliche Rente bei Berufsunfähigkeit Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren wurde, hat keinen Anspruch auf eine Berufsunfähigkeitsrente, sondern nur noch auf eine Erwerbsminderungsrente. Diese reicht meist nicht zum Leben aus. In Zahlen: Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.500 Euro beträgt die volle Erwerbsminderungsrente gerade einmal 834 Euro, von denen noch Krankenversicherung und Steuern gezahlt werden müssen.
  • Berufsunfähigkeitsrente wurde für ältere Arbeitnehmer gekürzt Auch wer vor 1961 geboren wurde, sollte sich nicht auf die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente verlassen: Die Höhe der Leistungen entspricht nur noch der halben Erwerbsminderungsrente.
  • Teilzeitjobs müssen angenommen werden. Wer trotz Erkrankung in der Lage ist, mindestens 6 Stunden am Tag zu arbeiten, gilt nicht als erwerbsgemindert und bekommt somit keine Rente. Wenn die Gesundheit noch eine tägliche Arbeitszeit zwischen 3 und 6 Stunden zulässt, wird nur die halbe Erwerbsminderungsrente ausbezahlt.
  • Für Berufsanfänger gibt es keinen gesetzlichen Schutz! Um Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Rente zu haben, müssen Angestellte mindestens 5 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Mit dieser Regelung verlieren Berufsanfänger damit bei Unfall oder Krankheit in der Regel die Existenzgrundlage.
  • Die gesetzliche Absicherung allein ist zu gering. Wer berufsunfähig wird, ist im wahrsten Sinne des Wortes arm dran. Denn die gesetzlichen Rentenzahlungen können bei Weitem nicht das bisherige Einkommen ersetzen. Wie groß der Unterschied tatsächlich ist, ist vielen Arbeitnehmern nicht klar. Ein Beispiel: Wer monatlich 3.000 Euro brutto verdient, würde eine volle Erwerbsminderungsrente von 960 Euro erhalten, abzüglich Krankenversicherung und Steuer.
  • Berufsunfähigkeit kommt oft schleichend. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung werden Menschen selten von heute auf morgen berufsunfähig. Nur bei etwa 15 % aller Fälle ist ein Unfall die Ursache dafür, dass man seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann. Der Lebensversicherer Swiss Life hat in einer Untersuchung bei ihren eigenen Versicherten die häufigsten Gründe für den Verlust der Arbeitskraft ermittelt: Herz-, Gefäß-, Rheuma- und Gelenkerkrankungen sowie Krebserkrankungen sind nahezu für jeden zweiten vorzeitigen Ausstieg aus dem Berufsleben verantwortlich. Eine Unfallversicherung kann daher einen Berufsunfähigkeitsschutz nicht ersetzen.
  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kostet nicht zwangsläufig viel Geld. Es gibt Tarife mit inoffizieller "Geld-zürück-Gewähr". Das bedeutet je nach Beruf und Beitrag, kann es sein das man sein eingezahltes Geld zum Ende der Laufzeit wieder raus bekommt. Fragen Sie doch einfach den Makler ihres Vertrauens.

Liebe Grüsse

Ihre Daira Bär

Mittwoch, 20. Juli 2011

Meine Rentenansprüche - oder ist mein Bruttogehalt der einzige Weg?

Hallo liebe Arbeitnehmer(natürlich begrüße ich auch alle anderen Leser),

was halten Sie eigentlich von garantierten Rentenansprüchen? Also ich eine Menge, denn ich möchte wissen, was ich im Alter habe. Das Problem mit der Garantie ist aber, dass Sie immer Rendite kostet. Schauen Sie sich doch mal die staatliche Rente an. Die ist garantiert. Aber in welcher Höhe? Nun die Ursache dafür liegt im Generationenvertrag. Aber darauf werde ich in einem anderen Beitrag eingehen. Was ich Ihnen hier aufzeigen wollte, sind andere Wege um an einen garantierten Rentenanspruch zu kommen. Was halten Sie zum Beispiel von diesem Modell: Ihr Chef zahlt Ihre Rentenbeiträge von Ihrem Brutto direkt an den Rententräger ein. Sie haben damit nichts zu tun. Sie sehen den Posten einfach nur auf Ihrer Abrechnung. Diese Produkte heißen betriebliche Alters Versorgung. Und jeder Arbeitgeber muss Ihnen die Möglichkeit dazu geben. Und wenn Sie den Arbeitgeber wechseln, können Sie diese bAV auch mitnehmen.

Und nun für alle Arbeitgeber, welchen Vorteil hat eine bAV für Euch? Nun, zum einen ihr reduziert die Lohnkosten, da das zu versteuernde Einkommen schrumpft. Zum anderen verhindert Ihr den Facharbeitermangel, in dem Ihr ganz einfach etwas zur bAV dazu gebt und so Eure Mitarbeiter motiviert, sich für Euch dann doch mal den A..... auf zu reißen. Na, klingt das interessant? Dann schlage ich vor, wir reden mal darüber!

Liebe Grüsse

Daira Bär

Dienstag, 19. Juli 2011

Steuervereinfachung - mal wieder kein Ausweg aus dem Dschungel ?!?

Was halten Sie von einer einfachen Steuererklärung? - Am besten auf dem Bierdeckel? Und idealerweise schnell erledigt, mit weniger Kosten für Sie als Arbeitgeber?

Tut mir leid, wir sind hier nicht bei "WünschDirWas", sondern bei "SoIstDasLeben". Und genau da gibt es solche Dinge nicht. Der Staat hat nicht vor, uns das Leben einfach zu machen und uns viel Geld zu lassen. Wer Steuern sparen will, muss seinen Grips anstrengen oder anstrengen lassen.Wie schön, dass wir genau dafür einen Weg gefunden haben! Einen Weg, der zwar mit Pauschalbeträgen wieder etwas einfacher gewesen wäre, (sieheArtikel von Pro Firma) aber dann wären  Pro Votum
und wir ja arbeitslos *zwinker*. Sie wollen wissen, wie man  Steuern spart und wie man dennoch genug Geld nach Steuern über hat? Nun, einfach bei uns melden, wir haben einen Weg gefunden!

Montag, 18. Juli 2011

Ich hab Schmerzen und brauch Geld, her mit dem Schmerzensgeld

Hallo liebe Leser,

ich hab heute mal was aus der Praxis.Das Thema Schmerzensgeld. Neulich kam ein Kunde, dem "der Himmel auf den Kopf gefallen war". Nein, nicht wirklich der Himmel, aber eben das Oberlicht eines Fensters. Er meinte dann, er hätte Anspruch auf Schmerzensgeld, da er 2 Wochen nicht arbeiten konnte.

Wenn man die folgenden Grundsätze betrachtet, scheint der Mann Recht zu haben:

  • Das Schmerzensgeld verfolgt vordringlich das Ziel, dem Geschädigten einen angemessenen Ausgleich für diejenigen Schäden zu verschaffen, die nicht vermögensrechtlicher Art sind (Ausgleichsfunktion).
  • Für die Bemessung der Schmerzensgeldhöhe sind Größe, Heftigkeit und Dauer der Schmerzen, Leiden und Entstellungen die wesentlichen Kriterien.
  • Als objektivierbare Umstände besitzen vor allem die Art der Verletzungen, Art und Dauer der Behandlungen sowie die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ein besonders Gewicht. Hierzu zählen das Entstehen von Dauerschäden, psychischen Beeinträchtigungen und seelisch bedingten Folgeschäden zu den maßgeblichen Faktoren.
  • Darüber hinaus sind die speziellen Auswirkungen des Schadenereignisses auf die konkrete Lebenssituation des Betroffenen zu berücksichtigen.
  • Die beruflichen Folgen der Verletzung und ihre Auswirkungen auf die Freizeitgestaltung des Geschädigten sind weitere Faktoren bei der Bestimmung des Schmerzensgeldes. Hierbei kommt es nicht zuletzt auch auf das Alter des Geschädigten an. Denn ein und dieselbe Beeinträchtigung wird nicht in jedem Lebensalter gleich gravierend empfunden.

Aber Vorsicht, es war kein bleibender Schaden und der Verdienstausfall war auch nicht wirklich gravierend, denn 2 Wochen lang gab es Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber.

Sie sehen lieber Leser, gerade im Schadensfall kann ein Versicherungsmakler hilfreich sein. Wir übernehmen gerne Ihre Schadensbearbeitung!

Liebe Grüsse

Daira Bär

Freitag, 15. Juli 2011

Auto kaputt - wo bleibt mein Ersatzwagen?

Hallo liebe Leser,

heute habe ich folgenden Beitrag in der  Welt online gelesen. Leider hatten wir in unserer Agentur gerade dasselbe Problem. Ein Kunde erzählte uns davon, dass eine (wohlgemerkt: nicht von uns empfohlene) Werkstatt beim Ersatzwagen eine erhöhte Gebühr abrechnen wollte. Da diese Werkstätten aber in den meisten Fällen einen Rahmenvertrag mit den Versicherern haben, ist dieses Verhalten unzulässig. Daher kann ich in dem Fall auch die Versicherer verstehen, dass sie sagen, sie zahlen nicht. Es wäre ein Weg, die Kostenspirale weiter hoch zu schrauben. Und das kann sich keiner leisten. Ebenso unverständlich finde ich es aber, dieses auf dem Rücken der Kunden auszutragen, denn das Ende der Geschichte sind dann solche zweifelhaften Rabatte wie "Werkstattservice", "autorisierte Partnerwerkstatt" und ähnliches. Nein, ich denke hier wäre ein gesundes Maß aller Beteiligten sinnvoll.

Aber als Geschädigter kann ich es mir auch einfacher machen. 
Ich nehme einen Wagen, der eine Klasse unter meinem eigenen Wagen rangiert und die Versicherung muss den dann übernehmen.  Solche und mehr Tipps erhalten unsere Kunden im Schadensfall bei uns natürlich gratis.

Sie wollen mehr erfahren, kommen Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Donnerstag, 14. Juli 2011

Finanzprodukte und Versicherungen für Jedermann

Hallo Liebe Leser,

ich habe heute folgenden Artikel in der FAZ.net  gelesen. Ich finde ihn nicht schlecht. Im Gegenteil, ich denke sogar, dass es solche Produkte wirklich gibt. Nämlich dann, wenn jeder Kunde umfassend über die Produkte beraten wird, die für seine persönliche Situation wichtig sind. Ich denke nicht, dass ein einzelner Kunde weiß, wie die Produkte, die für Ihn wichtig sind, funktionieren. Teilweise bezweifel ich sogar, dass der Endverbraucher weiß, wie sehr ein gewisses Produkt für Ihn wichtig ist. So führe ich immer noch mit jedem dritten Kunden Diskussionen über die Sinnhaftigkeit einer Berufsunfähigkeitsvorsorge, oder einer geförderten Altersvorsorge.



Wie soll dann aber bitte ein Kunde komplexere Finanzkonstrukte verstehen? Wie soll er begreifen, warum ratierliche Zahlungen in Fondsanlagen besser sind als Einmalanlagen. Begriffe wie den Cost-Average-Effekt oder das harmonische Mittel sind Begriffe, die wohl kaum einem Nichtmathematiker was sagen. Und dennoch spielen diese bei den meisten Finanzprodukten eine wichtige Rolle. Ebenso Begriffe wie Cross-Selling-Rabatte bei Sachversicherungen. Denn selten ist dieser wirklich preiswerter, als den unterschiedlichen Versicherungsschutz bei diversen Versicherern einzukaufen.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Mittwoch, 13. Juli 2011

Mietkaution - nicht mehr zeitgerecht?

Hallo liebe Leser,

ist Ihnen das auch schon mal passiert: Sie ziehen um und der ehemalige Vermieter zahlt die Mietkaution ewig nicht zurück?
Leider ist das rechtens, denn Ihr Ex-Vermieter hat nach dem Übergabeprotokoll 6 Monate Zeit, etwaige übersehene Mängel geltend zu machen und die Behebung derer von Ihrer Mietkautionssumme abzuziehen.

Kann ich das irgendwie verhindern?

Nein, denn da ist die Gesetzeslage eindeutig. Ich kann es ihm aber erschweren, indem ich eine "Bürgschaft" in der Höhe der Mietkaution beim Vermieter hinterlege und beim Auszug hat er keinen direkten Zugriff auf mein hinterlegtes Geld und muss seine Ansprüche begründen.

Kann der Vermieter eine Mietkautionsbürgschaft ablehnen?

Ja, denn er kann sich ja den Mieter aussuchen. In der Regel lohnt es sich für Mieter, welche die Mietkautionsversicherung nutzen möchten, dieses Produkt dem Vermieter vorzustellen (sollte er dieses noch nicht kennen). Auch wenn Vermieter Fragen zu der Mietkautionsbürgschaft haben, können diese bei den meisten Anbietern anrufen und alle Fragen klären. Sind Vermieter über die Mietkautionsversicherung informiert, akzeptieren diese die Urkunde meistens.

Wie funktioniert das Ganze überhaupt?




Der Kunde stellt bei einem Anbieter oder dem Makler seines Vertrauens einen Antrag auf eine Mietkautionsversicherung und bezahlt dafür jährlich einen festen Betrag (richtet sich nach Anbieter und Kautionshöhe). Dafür erhält der Kunde eine Urkunde, die bestätigt, dass die Kaution hinterlegt wurde. Diese Urkunde legt er dem Vermieter dann vor und hat somit die Mietkaution hinterlegt.

Vorteil: Sie bleiben liquid, denn grade bei einem Umzug braucht man sein Geld für andere Dinge (Renovierung, neue Möbel, Umzugs-LKW etc.). 

Übrigens: Sie können auch für bestehende Mietverhältnisse eine Mietkautionsbürgschaft  beantragen und sich Ihr Bargeld vom Vermieter auszahlen lassen!

Noch Fragen?


Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Anfragen für Gewerbeobjekte direkt an uns, da der Tarifrechner nur für Privatkunden konzipiert ist.

Herzlichst
Manuela Scalet

Dienstag, 12. Juli 2011

Die Handtasche weg - wer zahlt?

Hallo liebe Leser,

heute habe ich mal einen Schwank aus dem Leben. Vielmehr nicht ich, sondern die Frankfurter Rundschau . Beim ersten lesen könnte man ja meinen: super, keine Entschädigung vor Gericht, da muss die Versicherung zahlen. Irrtum, muss sie nicht. Es handelt sich bei der Straftat um einen einfachen Diebstahl und dieser ist in keiner Hausratversicherung versichert. Die Hausratversicherung ist aber wegen der Außenversicherung die einzige in Frage kommende Versicherung. Außerdem spielen noch 2 Gründe mit.

  1. Das Mitführen einer so hohen Geldsumme im Hausrat (auch wenn er in Form der Handtasche mobil ist) muss in fast jeder Hausratpolice gemeldet werden und dann würde die Prämie nach oben angepasst werden.
  2. Wenn es denn versichert gewesen wäre, stellt das alleine lassen der Handtasche eine grobe Fahrlässigkeit dar. Dieser Umstand ist ausreichend um den Versicherungsschutz zu versagen.
Sie sehen liebe Leser, Unwissenheit schützt nicht wirklich vor Strafe. Aber sie sehen auch, warum Ihre Finanzen bei uns gut aufgehoben sind:
  • Wir beantragen passenden Versicherungsschutz
  • wir sorgen dafür, dass Ihr Bargeld im Hause abgesichert ist
  • wir legen Ihr Vermögen sinnvoll an
  • "Alles aus einer Hand".

Was wir aber nicht können, die grobe Fahrlässigkeit mit einkalkulieren, denn da streiken die Versicherer. Passende Hausratversicherungen finden Sie unter Abschluss online, genau hier. Oder rufen Sie mich einfach an!

Liebe Grüsse


Daira Bär

Montag, 11. Juli 2011

Die Sicherheit einer Mietwohnung

Hallo liebe Leser,

sind Sie auch überzeugter Mieter?
Sie denken sich auch, dass Sie die Kosten für Eigentum sparen können?
Nun, dann habe ich was neues für Sie: Sie irren sich! Denn die Eigenbedarfskündigung wird vereinfacht. Somit ist es gar nicht mehr so sicher in der eigenen, gemieteten Wohnung bleiben zu dürfen. Wenn die Klage wegen Eigenbedarf kommt, dürfen Sie gehen. So wie unser Beispiel aus der Frankfurter Rundschau zeigt.
Was können Sie dagegen tun?

Gar nichts!

Außer, Sie wollen selber Eigentum erwerben. In dem Falle empfehle ich Ihnen zur Absprache der Finanzierung ein Gespräch mit Frau Scalet aus unserem Hause.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Freitag, 8. Juli 2011

Grundsicherung trotz Altersrente?

Na, freuen Sie sich schon auf Ihre Rente? Ich ja, allerdings hat mir ein Beitrag aus dem Assekuranz Info Portal doch ein wenig Angst gemacht. Der Anstieg um 74 % bei den Beziehern von Grundsicherung im Alter. Das heißt doch, die Deutschen sind nicht mehr in der Lage für ihr Alter vorzusorgen. Sind Sie das wirklich?

Ich denke eher, dass viele einfach nicht richtig beraten wurden, nicht wirklich Bescheid wissen, wie sie richtig vorsorgen können um im Alter auch menschenwürdig leben zu können. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich möchte im Alter nicht sagen müssen, "ach hätte ich doch nur... " Ich hab jetzt angefangen und nutze den Zinseszinseffekt, den Cost-Average- Effekt und sorge schon heute mit geförderten Altersvorsorgemodellen vor. Ich kümmere mich heute schon um meine Zukunft. Wollen Sie das auch? Dann lassen Sie uns miteinander reden.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Donnerstag, 7. Juli 2011

Ein Unfall - und was dann?

Hallo liebe Leser,
heute habe ich mal wieder in der Mottenkiste der Versichererclips gewühlt und dabei den gefunden:






Na was denken Sie nun darüber? Ich fand es eher erschreckend das nur 40 % der Unfälle von Erwachsenen stattfinden. Die übrigen 60 % wären dann ja Kinder und Personen unter 40 Jahren. Wir reden hier von Menschen, welche in der Blütezeit maximal 1022,- € bekommen. Und das auch nur, wenn eine hundertprozentige Invalidität vorliegt. Bei einer 50 %igen Invalidität wären das dann nur 511,- € .
Nun stellen Sie sich mal vor was passiert, wenn Sie Familie haben. Wie wollen Sie davon eine Familie ernähren? Richtig, es ist nicht durchführbar. Und nun stellen Sie sich mal vor, Ihr Kind würde auf Grund eines Unfalls invalide werden. Wer bezahlt die Kosten für Ergotherapie, wer bezahlt den Rollstuhl, wer bezahlt die Krankenschwester, welche Ihr Kind betreut. Richtig, Sie sind es, Sie als Eltern bezahlen mit Ihrem Geld. Sie müssen es von ihrem Einkommen bezahlen. Sind Sie sicher, dass Sie das können? Sind Sie sicher, dass Ihr Einkommen ausreicht notfalls das Haus oder die Wohnung behindertengerecht umzubauen?

Viele Fragen? Stimmt, aber in einem Beratungsgespräch können wir Ihnen bestimmt alle Fragen beantworten. Oder Sie suchen schon den passenden Versicherungsschutz? Den können Sie hier unter Abschluss online finden.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Die Pflegeversicherung

Hallo liebe Leser,

heute habe ich mal ein ernstes Thema.
Sippenhaft!
Ja, sowas gibt es. Und zwar in der Pflegeversicherung. Hier haften die Kinder für ihre Eltern. Das ist kein Scherz. Das SGB XI regelt klar und deutlich, wer für die Kosten aufkommen muss. So weit so gut. Doch nun kommen wir zum unschönen Teil, ja genau das eben war der schöne Teil. Für Ihre Pflege ist gesorgt. Es lebe der Generationenvertrag.. Sie wissen nicht mehr was das ist? Nun, dann helfe ich Ihnen mal kurz auf die Sprünge - der Generationenvertrag ist dieses interessante Abkommen, welches Sie mit ihren Eltern geschlossen haben. Dieses Abkommen das sagt, Sie zahlen deren Rente und im Gegenzug zahlen Ihre Kinder, Ihre Rente. Wie meinen? Da war etwas, da gibt es einen Haken? --- Stimmt. Es hat in der gesetzlichen Rentenversicherung nicht funktioniert, da es in Deutschland immer weniger Kinder gibt. Und genau dieses Prinzip soll nun in der Pflegeversicherung die Lösung sein.

Ja, wenn nur die Realität nicht eine andere wäre. Es gibt in Deutschland 2 Systeme für die Pflegeversicherung, zum einen die Lösung über den Generationenvertrag, zum anderen die kapitalgedeckte Lösung der Versicherer. Und nun raten Sie mal, welche als einzige von beiden Gewinn macht? Genau, die Kapitalgedeckte. Was also tun, um im Pflegefall nicht ohne das berühmte "letzte Hemd" da zu stehen? Ich empfehle dafür den Abschluss einer Pflegeversicherung - einer privaten Pflegeversicherung. Hierfür gibt es mehrere Produktvarianten: von der Pflegetagegeldversicherung zur Pflegekostenversicherung, bis hin zur Pflegerente. Huch wieder viele Namen und jede werde ich in einem seperaten Blogbeitrag erklären. Sollten Sie allerdings eine ausführlichere Beratung wünschen, können Sie mich hier sehr gerne kontaktieren.

Liebe Grüsse

Daira Bär

Dienstag, 5. Juli 2011

Hundehalterhaftpflicht

Ab 01.Juli 2011 Hundehalterhaftpflicht in Niedersachsen verbindlich vorgeschrieben. Mehrere Bundesländer planen den gleichen Vorstoß. Ich finde die Hundehalterhaftpflicht ist genauso notwendig wie eine Private Haftpflichtversicherung. Warum? Nun, überlegen Sie doch mal: Ihr Hund rennt auf die Straße und instinktiv weicht ein Autofahrer aus. Seine KFZ- Haftpflicht zahlt nicht, weil er nicht ausweichen hätte dürfen. Wen nimmt man also in Regress? Genau, den Halter des Hundes. Und das kann teilweise richtig teuer werden. Denn nicht immer schützt den Hund eine Wand. So wie hier im Video.

Von daher kann ich immer nur dazu raten, eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abzuschließen. Natürlich können Sie das auch ganz bequem online bei uns hier im Bereich Abschluss online machen.

Montag, 4. Juli 2011

Die billigen Tarife der Privaten Krankenversicherung

Hallo liebe Leser,


Ich habe heute den Artikel Vorsicht vor Einsteigertarifen gelesen. In einigen Punkten muss ich den Autoren recht geben, denn Tarife unterhalb des Niveau´s der GKV haben meiner Meinung nach am Markt nichts verloren. Die Leistungen der GKV sind meiner Meinung nach der unterste zu vermittelnde Standard. Ich selber bin heilfroh, dass die DKV diesen Wahnsinn stoppt. Auf jeden Fall ein Grund die guten Tarife der
weiterhin mit an zu bieten. Denn meine Erfahrungen zeigen immer wieder: Ein aufgeklärter Kunde wählt immer den Tarif, der zu ihm passt. Er kann sehr wohl selbst entscheiden, welche Leistungen er haben möchte. Und die meisten Kunden wissen auch, dass man für Leistung Geld zahlen muss. Von daher denke ich, dass die "Einsteigertarife" aller Krankenversicherer irgendwann wieder vom Markt verschwinden werden und die Menschen lernen, dass Geiz nie geil war. Denn eine gute Krankenversicherung stockt die Leistungen, welche man in der GKV bekäme, auf, bleibt aber niemals drunter. Vielleicht sollte sich mancher, der eine Private Krankenversicherung abschließen will mal den unteren Film anschauen und überlegen, was er wirklich will.


Natürlich stehe ich diesbezüglich gerne beratend zur Seite. In diesem Sinne,

Ihre Daira Bär

Freitag, 1. Juli 2011

Wenn schon betrunken fahren dann aber richtig !!!!

Hallo liebe Leser,

selbstverständlich ist die Überschrift nicht ernst gemeint. Ich selber finde den Tenor des BGH allerdings erschreckend. Wer sich bis zur Unzurechnungsfähigkeit ( immerhin ab 3 Promille aufwärts) volllaufen lässt und dann ins Auto steigt, soll den Schaden ersetzt bekommen? Das ist meiner Meinung nach mehr als eine grobe Fahrlässigkeit, aber wie die Autoren im Spiegel online schon feststellten: es gibt paradoxe Situationen in der Rechtsprechung.

Da man nie weiß, wie die Richter wirklich entscheiden, rate ich immer zu der Methode:

Don´t drink and drive !

In diesem Sinne

Ihre

Daira Bär