Donnerstag, 14. Juli 2011

Finanzprodukte und Versicherungen für Jedermann

Hallo Liebe Leser,

ich habe heute folgenden Artikel in der FAZ.net  gelesen. Ich finde ihn nicht schlecht. Im Gegenteil, ich denke sogar, dass es solche Produkte wirklich gibt. Nämlich dann, wenn jeder Kunde umfassend über die Produkte beraten wird, die für seine persönliche Situation wichtig sind. Ich denke nicht, dass ein einzelner Kunde weiß, wie die Produkte, die für Ihn wichtig sind, funktionieren. Teilweise bezweifel ich sogar, dass der Endverbraucher weiß, wie sehr ein gewisses Produkt für Ihn wichtig ist. So führe ich immer noch mit jedem dritten Kunden Diskussionen über die Sinnhaftigkeit einer Berufsunfähigkeitsvorsorge, oder einer geförderten Altersvorsorge.



Wie soll dann aber bitte ein Kunde komplexere Finanzkonstrukte verstehen? Wie soll er begreifen, warum ratierliche Zahlungen in Fondsanlagen besser sind als Einmalanlagen. Begriffe wie den Cost-Average-Effekt oder das harmonische Mittel sind Begriffe, die wohl kaum einem Nichtmathematiker was sagen. Und dennoch spielen diese bei den meisten Finanzprodukten eine wichtige Rolle. Ebenso Begriffe wie Cross-Selling-Rabatte bei Sachversicherungen. Denn selten ist dieser wirklich preiswerter, als den unterschiedlichen Versicherungsschutz bei diversen Versicherern einzukaufen.

Liebe Grüsse

Daira Bär

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