Montag, 22. April 2013

Riestern lohnt sich nicht?

Hallo Liebe Leser,

ich habe in letzter Zeit viel über die ach so schlechte Riester-Rente gelesen. Immer wieder wird gesagt, die Sterbetafeln wären zu Lasten der Versicherten, da die Versicherungen eine zu hohe Lebenserwartung vorraussetzen. Die Universität Lübeck hat nun aber genau das bestätigt, was meine berufliche Praxis mir schon gesagt hatte.
Der Mensch lebt immer länger. Nun, ich persönlich finde das sehr schön. Die Rentenversicherer allerdings nicht, denn die müssen das eingezahlte Geld und die erwirtschafteten Gewinne auf eine wesentlich längere Lebenszeit aufteilen. Logisch, dass dann die monatliche Rentenleistung sinkt. Aus meinen Erfahrungen weiss ich, dass die grossen traditionellen Versicherer eine sehr gute Aufstellung für diese Risiken haben. Die so gehassten Sterbetafeln sind der einzige Weg, der für diese Kostenkalkulation zu Rate gezogen werden kann. Und genau das können Anbieter wie die Generali, der Volkswohl-Bund, Barmenia und Concordia sehr gut. Diese Versicherer haben gelernt, die Rententarife der Sterbetafel angemessen auf den Markt zu bringen. Denn das schlimmste ist es doch, wenn die Versicherung mit 75 zum Kunden sagen muss. "Sorry aber dein Kapital ist aufgebraucht, nun musst Du leider ohne unsere Rente auskommen." Das wäre nämlich der andere Weg. Wollen wir den wirklich gehen? Ich nicht. Daher sind meine Empfehlungen für eine Riester-Rente immer die o.g. Versicherer. Und wie die Tabelle oben rechts zeigt liege ich mit dem
Volkswohlbund,da auch gar nicht mal so verkehrt. Sehr gerne beraten wir Sie natürlich produktunabhängig zum Thema Riester-Rente. Vereinbaren Sie doch einfach einen Termin mit uns.

Liebe Grüsse

Ihre

Daira Bär
















Daira Bär


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