Unsere zufriedenen Bauherren


Nachdem wir nun schon so vielen zufriedenen Bauherren zum Einzug gratulieren durften, haben wir uns fest vorgenommen, jedesmal ein Foto zu machen - leider haben wir das in der Feierlaune meist verpasst, auch haben wir natürlich Verständnis, wenn nicht jeder Bauherr im Internet erscheinen möchte - deshalb an dieser Stelle einen besonderen Dank denjenigen, die unsere Arbeit in dieser Form wertschätzen und belohnen möchten:


Dieses schicke Eigenheim steht im Kreis Pinneberg.
Die Bauherrn sind immer noch sehr zufrieden mit unserem Service und haben uns auch eine schriftliche Kritik versprochen. Dann stellen wir sie sehr gerne online:






Unser Weg zum „Traumhaus“
Bereits einige Zeit, bevor wir uns wirklich dazu entschlossen, ein Haus zu bauen, haben wir uns Gedanken gemacht, wie unser „Traumhaus“ sein würde. Und es sah damals ganz anders aus, als das Haus das wir bauten. Aber das ist gut so. Dadurch, dass wir uns mit unserem Traumhaus genau auseinander gesetzt hatten, wussten wir nicht nur, was wir wollten, sondern auch, was wir nicht wollten. Dadurch ist es Frau Bär, Frau Scalett und dem gesamten Team von Hense Bau gelungen, genau das Haus zu bauen, das zu uns passt.
Ein Eigenheim zu bauen ist eine ziemlich große Entscheidung. Wir hatten uns mehrere Baufirmen und Bauträger angesehen, eine Unzahl von Grundrissen studiert und sogar einige Musterhäuser angesehen. Jeder hat irgendetwas Besonderes „versprochen“, oder eine eigene Leistung besonders hervorgehoben. Hier, bei Frau Bär und Frau Scalett, hat das Gesamtpaket gepasst. Es hat uns überzeugt.
Wir haben den Vertrag für das Haus unterschrieben, ohne dass wir ein Grundstück hatten. Bei der Suche nach dem Grundstück hatten Frau Bär und Frau Scalett uns unterstützt und ebenfalls mitgesucht. Als wir durch einen Zufall unser Grundstück dann fanden, ging alles weitere recht schnell. Auf dem Grundstück waren die Bebauungsmöglichkeiten eingeschränkt, sodass wir uns von dem Traum einer Stadtvilla verabschieden mussten. Wir erhielten einen entwurf für ein „normales“ Satteldach-Haus. Wir hatten noch ein bis zwei kleine Änderungswünsche, die ohne Probleme in die Planung übernommen wurden. Selbst die Anzahl von Fenstern und Türen spielte dabei keine Rolle. So erhielten wir eine Planung, in der all unsere Wünsche enthalten waren: zwei Kinderzimmer, ein Büro, das wir als Gästezimmer nutzen können und einen großzügigen Wohn- und Essbereich (und das auf insgesamt 120 m²). Der Bauantrag war schnell gestellt. Hense Bau hat sein Versprechen gehalten: 6 Wochen, nachdem die Baugenhemigung erteilt war, begann der Bau. Sämtliche Mitarbeiter auf der Baustelle waren sehr nett und besonders fleißig. Schon einen Monat später konnten wir Richtfest feiern. Weitere eineinhalb Monate später waren das Dach zu, die Fenster eingebaut die Verkabelung in den Wänden und die Vorbereitungen für die Putzerkolonne abgeschlossen. Nachdem die Putzer im Haus waren und die Wände so glatt gestrichen hatten, dass sie fast zu schade sind zum Tapezieren, hieß es: Geduld haben. Die Wände mussten erst einmal trocknen. In der Zwischenzeit wurden die Lüftungsrohre für die Zentrale Be- und Entlüftungsanlage sowie die Leitungen der Fußbodenheizung verlegt. Plötzlich hatten wir viele weiße Kringel im gesamten Haus. Unser Skeptischer Blick verriet alles: wer soll hier noch durchblicken? Aber es scheint funktioniert zu haben… alles wunderbar. Nachdem auch der Estrich drin war, hieß es wieder: warten. Allerdings mussten wir im Haustechnikraum bereits die Fliesen verlegen, damit der Heizungsbauer den Speicher drauf stellen und die Heizung in Betrieb nehmen kann. An dieser Stelle möchten wir erwähnen, dass auch bei der Beantragung der Hausanschlüsse (Gas, Wasser, Strom) uns Hense Bau super unstertützt hat. So konnte die Heizung frühzeitig in Betrieb genommen werden. Nach dem Einbau der Heizung hieß es wieder: warten. Der Putz und der Estrich hatten noch zu viel Feuchtigkeit. Aber dann wurde es plötzlich für uns hektisch: wir konnten endlich mit den Eigenleistungen beginnen… und mussten auch beginnen. Viele Abende nach der Arbeit und die meisten Wochenenden verbrachten wir „im Haus“, um es herzurichten und für unseren Einzug vorzubereiten. Und mit der tollen Hilfe unser Familie und unseren besten Freunden ist es uns gelungen. Nach 6 Monaten Bauzeit konnten wir einziehen, unser Traumhaus war kein Traum mehr. Nun konnten wir wirklich darin wohnen.
Aber damit kamen wir noch nicht ganz zur Ruhe. Es fehlten in einigen Räumen noch die Lampen, der Flur im ersten OG erhielt erst 6 Monate nach Einzug seine Fußleisten und vor allem waren die Außenanlagen noch herzustellen. Wer hätte gedacht, dass 500 m² Grundstück so viel Arbeit bedeuten kann…
Jetzt, 8 Monate nach Einzug kommen wir zur Ruhe. Wir freuen uns über jede Minute in unserem Haus. Es gibt bislang nichts, was wir anders gemacht hätten oder gar ändern würden. Dank der eigenen Vorbereitung und der tollen Beratung wurde aus einem Traum nicht nur ein Haus, sondern unser Raum zum Leben und Wohlfühlen. Danke an alle, die uns bei dieser Umsetzung geholfen haben.
Und noch ein Hinweis: auch nach der Bauabnahme ist Hense Bau noch immer für uns da. Wir haben einen kleinen Schaden an einem Gewerk, das Hense Bau nicht direkt zu verantworten hat. Dennoch kümmern sie sich darum, dass der Schaden beseitigt wird. Wir fühlen uns einfach gut aufgehoben.


Witzige Details:
Maurer hatten aus Schalbrettern eine stabile Treppe gebaut. Also, nix von wegen über wackelige Leitern in Obergeschoss klettern und mit zittrigen Knien den Abstieg wieder zu wagen. Super Idee, Jungs J  so konnten alle mal ohne Probleme in den ersten Stock.
Wir haben einen Bewegungsmelder anstelle eines normalen Lichtschalters im EG-Flur. Dieser erfasst Bewegungen erst ab einer Höhe von ca. 1,0 m – was beim Fliesenlegen recht hinderlich sein kann… regelmäßig kniete man im Dunkeln.
Wir hatten drei alte Gartenstühle mit zur Baustelle genommen. Die Mitarbeiter auf der Baustelle haben kurzerhand ein Paket Styropor oder irgendwelche Holzreste genommen, sich daraus einen Tisch gebaut und daran Mittag gegessen. Schon während der Bauzeit hatten wir somit schon ein super gemütlich eingerichtetes Wohnzimmer.
Mit den meisten Mitarbeitern auf der Baustelle konnte man zwischendurch auch mal schnacken (auf Deutsch, Englisch und mit Händen und Füßen) und auch ein paar Scherze machen.
In der Fuge unseres Fliesenschilds in der Küche haben wir Glitzerpartikel einarbeiten lassen. Unser Fliesenleger erzählte uns, dass seine Frau fast die Scheidung verlangte. Er kam abends nach Hause und war von unten bis oben mit Glitter versehen. Er hatte zuvor Fliesen mit Glitzermasse verfugt. Die Glitterpartikel sind so fein, dass sie überall hin gehen und gern auch haften bleiben. Er muss wie ein funkelnder Weihnachtsbaum ausgesehen haben. Seine Frau jedoch schien daran zu zweifeln, dass er wirklich zur Arbeit war. Erst am nächsten Abend, als er Bilder von der Glitzerfuge mitbrachte, glaubte sie ihm.



Vom Traum zum Haus
Ein Haus zu bauen ist eine Vertrauensfrage. Wir bereuen es nicht eine Sekunde, dass wir uns für Frau Bär und für Hense Bau entschieden haben. Das freie Raumkonzept, die große Auswahl an Türen und Fensterrahmen sowie die Betreuung vor, während und auch jetzt noch, nach Baufertigstellung und Abnahme hat uns überzeugt. Da man in den Medien so viel von Neubauruinen, Firmenpleiten und Baumängeln hört, ist man sehr verunsichert. Aber, das „schlimmste“, was auf unserer Baustelle passiert war, ist, dass der Heizungsbauer die Fallrohrentlüftung erst nicht über das Dach führen wollte, der Elektriker hat im Badezimmer die eine Doppelsteckdose drei Mal an die falsche Stelle gesetzt, bis es endlich geklappt hat, dass das Abluftrohr aus dem 1. OG ungedämmt über den Dachboden geführt wurde, obwohl dieser selbst ungedämmt war (Kondensatbildung!) und dass beinahe das Kabel für unser Carport vergessen wurde. Gegen all das, was man manchmal hört, sieht und liest, sind diese Dinge keine wirklichen Probleme. Unser Bauleiter war immer für uns da und hat sich gekümmert, dass alles seinen Gang lief. Fragen rund um Rechnungen, Bauvertragsanpassungen (manchmal entscheidet man sich noch mal um, und man möchte doch einen anderen Klinker haben – nachdem bereits mit dem Bau begonnen wurde J ) und zum Bau selbst wurden schnell geklärt. Wir haben einiges in Eigenleistung erbracht. Aber auch das war kein Problem. Termine konnten wir stets abstimmen, sodass wir niemandem im Weg waren und dennoch alles gut fertig bekamen.
Frau Bär und Frau Scalett haben uns bei der Finanzierung, der Grundstückssuche und um das ganze Drum-Herum unterstützt und beraten. Von Anfang bis Ende fühlten wir uns stets in guten Händen. Alle Mitarbeiter, im Büro sowie auf der Baustelle, waren stets nett und freundlich. Die Bauarbeiten wurden schnell und eifrig durchgeführt. So wurde aus einem Traum unser Haus.
Wir sind sehr froh und glücklich, dass wir uns für H.H. Bau und Frau Bär und Frau Scalett entschieden haben und sagen einfach nur: Danke!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen